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Hier erfährst du mehr über mich und meinen Weg !

Die Wegbegleiterin

Mein Name ist Alexandra Luginger
Ich wohne in der Nähe von Salzburg.

Ich liebe es, in der Natur zu sein.
Da bietet sich die Antheringer Au oder die Wälder des Haunsbergs an, um aufzutanken und Kraft zu schöpfen.
Ich bin gerne unter Menschen, ziehe mich aber auch gerne zurück und schätze die Momente der Ruhe und Selbstreflexion.

Logo von Die Wegbegleiterin - Mentorin für Ich-Bewusstsein, Selbstentfaltung und innere Stärke
Portrait von Alexandra - Mentorin bietet Unterstützung an bei persönlichem Wachstum, Selbstvertrauen und innerer Klarheit

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Mein Weg bis hierher… 

 

Bereits als kleines Mädchen fühlte ich mich oft nicht verstanden, wurde "naive Träumerin" genannt, die sich in ihre eigene Welt geflüchtet hat, wenn sie wieder einmal überfordert von äußeren Eindrücken (Geräusche, Schwingungen und Energien der Erwachsenen) war. Ich habe oft nicht gleich reagiert, wenn jemand etwas zu mir gesagt hat oder ich gerufen worden bin, weil ich wieder in meiner Fantasiewelt war.


Dafür habe ich sehr gut gehört, wenn etwas nicht für mich bestimmt war - Erwachsenengespräche oder wenn in einem Gespräch mein Name gefallen ist - und das sogar bei geschlossenen Türen und anderen Stockwerken. 

 

Oft hatte ich das Gefühl, nicht "richtig", nicht gut genug, naiv und dumm zu sein und glaubte, es jedem recht machen zu müssen. Nur nicht auffallen, lieb, brav und angepasst sein, um gesehen und geliebt zu werden.

So lernte ich die Bedürfnisse der Menschen in meinem Umfeld schnell zu erfassen.

Mein Körper als Spiegel 

Immer wenn ich im Teenageralter nicht auf mich und meine Bedürfnisse einging, reagierte mein Körper mit Neurodermitis. Manchmal nur an einigen Stellen, oft hatte ich den Ausschlag am ganzen Körper.

Meinen ersten Neurodermitis-Schub bekam ich mit 12 Jahren. Genau in dem Jahr, als ich meine erste Periode und eine fixe Zahnspange bekam – also einschneidende Ereignisse. Die Schulmedizin konnte nur eine Linderung in Form von Cortison anbieten, aber keine Heilung.  Die Neurodermitis ging kurz weg und kam jedoch immer wieder.

Als ich 18 Jahre war, fing ich an mit einer Homöopatin zu arbeiten, die mich lange begleitete und mir immer wieder helfen konnte. Vor allem lernte ich durch sie, mit meiner Autoimmunkrankheit umzugehen und sie als "Geschenk" zu betrachten. Meine "Neuro", wie ich sie liebevoll genannt habe, zeigte mir auf, wenn ich wieder mal alle anderen an die erste Stelle gesetzt habe und nicht mich.

Auch wenn ich lernte, viel besser auf mich und meinen Körper hören konnte, blieb die Neurodermitis mein ständiger Begleiter bis 2024.

Mein Beruf als Berufung 

Das Bedürfnis, Kindern zu helfen und sie in ihrem Großwerden zu unterstützen, ruht sicher in meinen Erfahrungen in der späten Kindheit. Ich hatte immer eine Schar jüngerer Kinder um mich, mit denen ich spielte und ihnen alles beibrachte, was ich schon wusste als „Große“.

Daher wurde ich Volksschullehrerin (Grundschullehrerin) und liebte meinen Beruf! Mitzuerleben, wenn Kinder Grundkenntnisse in Schreiben, Rechnen und Lesen erwerben oder auch in ihrer Sozialkompetenz Entwicklungsschritte machen, hat mir immer Freude gemacht.

 

Allerdings wurde diese getrübt, wenn ich einzelnen Kindern bei Problemen nicht helfen konnte, weil entweder zu wenig Zeit oder zu wenig Unterstützung von außen möglich war. Aus diesem Grund besuchte ich verschiedene Lehrgänge (Dyskalkulie = Rechenschwäche, Legasthenie = Lese-Rechtschreibschwäche und Peermediation), um als Klassenlehrerin meine SchülerInnen im Schulalltag bestmöglich unterstützen zu können.

Neue Wege in der Schule 

Als die Direktorin an der Schule, an der ich unterrichtete, in Pension ging, bewarb ich mich um die Stelle der Schulleitung. Ich hoffte, in diesem doch eher kleinen überschaubaren Rahmen (es war eine Kleinschule mit maximal 20 SchülerInnen in der ganzen Schule) meinen kinderfokussierten Unterricht gestalten zu können.

Leider war das mit unserem starren Bildungssystem, das auch noch zu sehr in den Köpfen der Eltern verankert ist, in der Form, wie ich es mir vorgestellt hatte, nicht möglich.

Neue Ausbildungen – neue Erkenntnisse

Mit dem Gedanken, mir neben der Schule ein zweites Standbein aufzubauen, absolvierte ich 2020 bis 2022 den Lehrgang für Mediation. An den Schulen kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten und ich sah hier eine Chance, helfen zu können.

Die drei Anfangsjahre der 2020er, die für viele Menschen eine besondere Zeit waren, stellten auch für mich eine große Herausforderung dar. Ich nutzte diese Zeit für mich und beschäftigte mich viel mit mir selbst und mit meiner Bestimmung in diesem Leben.

Auf der Suche nach Inspiration und Denkanstößen traf ich unter anderem auf die Podcasts von Linda Giese. Hochmotiviert startete ich im Juli 2023 die Ausbildung zum Seins-Potenzialcoach – und diese veränderte meine Sichtweise auf mich und mein Leben grundlegend.


Ich durfte meine ureigenen Potenziale und somit mich neu kennenlernen.
Und was soll ich sagen: Ich finde mich richtig toll!

Meine besondere Wahrnehmung 

Als hochsensibler und feinfühliger Mensch besitze ich eine ausgeprägte Wahrnehmung.

Ich kann Gefühle und Bedürfnisse anderer Menschen erkennen und nachempfinden. Diese Fähigkeit ermöglicht es mir, mich intensiv auf mein Gegenüber einzulassen und schnell eine vertrauensvolle Basis aufzubauen.

Meine Ziele und Visionen 

  • Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, innerer Stärke und Ausgeglichenheit.

  • Ich führe und bereite den Weg für eine neue Zeit und eine neue Welt, in der wir gemeinsam

       wachsen können.

  • Mein Ziel ist es, Liebe, Schönheit, Vertrauen, Freude und Heilung in die Welt zu bringen und so

       positive Veränderungen zu bewirken.

Mein Weg geht weiter… 

Im Jahr 2024 absolvierte ich die Epigenetic-Coach Ausbildung von Healversitiy. Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt fasziniert mich sehr. Da bei der Epigenetik das Ganzheitliche des Menschen im Vordergrund steht, entspricht das vollkommen meiner Auffassung von Coaching. 

Während diesen beiden Ausbildungen, beschloss ich meinen Job als Lehrerin zu kündigen und mich selbstständig zu machen. Ein mutiger Schritt, den ich noch keinen einzigen Tag bisher bereut habe!

Um ein großes Spektrum an Techniken anbieten zu können, besuchte ich Ende März 2025 einen 3-tägigen PSYCH-K®  Basic Workshop. PSYCH-K® ist ein tiefgreifendes System von Prozessen, die das Unterbewusstsein dabei unterstützen, selbstlimitierende unterbewusste Programme (Überzeugungen) umzuschreiben und sie in lebensfördernde Programme umzuwandeln. Im November nehme ich an dem PSYCH-K® Master Facilitation Workshop in Wien bei Brunhild Hofmann teil und bin auf diesen Kurs gespannt.

Aktuell befinde ich mich noch in der Ausbildung zum zertifizierten Energetic Trauma Healing® Coach – und freue mich, dieses neue Wissen bald anwenden zu können!

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